Praxis für
Naturheilkunde Ralf Nusch - 50259 Pulheim - Dansweiler bei Köln
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Bärlauch- Allium ursinum – Reinigung Magen-Darm, Blut und Quecksilberentgiftung

Einleitung

Zur Reinigung von Magen-Darm, Blut und die Ausleitung von Schwermetallen ist Bärlauch das Mittel der Wahl. Er baut die Darmflora wieder auf, er ist ein „Allesputzer“ und im Frühjahr gibts ihn überall kostenlos in der Natur. Man findet ihn schnell, einfach die Nase benutzen, sein Knoblauchgeruch zieht durch den ganzen Wald.
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Birke – Betula pendula – Erkrankungen der ableitenden Harnwege – harntreibend, entzündungshemmend

Einleitung

Der Baum des Anfangs, Frühling, Maibaum, die Birke ist ein Symbol der Jugend, der Fruchtbarkeit. 

Früher wurde die Birke auch „Nierenbaum“ genannt, ein Hinweis auf seine harntreibende und entzündungshemmenden Wirkstoffe. Ein wunderbarer Baum, der auch bei rheumatischen Beschwerden hilfreich ist.
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Brennessel- Urtica dioica und urens – Harnwegsinfekte, Gelenkbeschwerden

Einleitung

Von Kind an hat man unliebsame Erinnerungen an die Brennnessel. Dabei ist sie eine sehr bekannte Heilpflanze und die entzündungshemmende Wirkung insbesondere bei Gelenkerkrankungen ist mittlerweile wissenschaftlich belegt.

Auch im Garten als „Vertreiber“ von Schädlingen ist sie äußerst effektiv. Eine kleine Brennesselecke sollte also in jedem Garten stehen bleiben. Mit frischem Kraut ist schnell ein Sud zum Gießen aufgesetzt. (mehr …)

Eisenkraut- Verbena officinalis – Anspannung, Erschöpfung

Einleitung

Das Eisenkraut galt schon in der Römerzeit als „heiliges Kraut“, im Mittelalter galt es als „Allheilmittel“. Leider findet es heute nur noch selten Verwendung, da die Wirkungsweise nicht wissenschaftlich belegt ist. Neuerdings aber wird es wegen seiner antiviralen und immunstärkenden Wirkung wieder öfter eingesetzt.

Für den Garten gibt es viele Züchtungen, ein schöner Hingucker in der Rabatte. (mehr …)

Frauenmantel- Alchemilla xanthochlora – Frauenleiden, Diarrhoe

Einleitung

Eine alte Heilpflanze, vor allem für alle Arten von Frauenleiden, für die Unterstützung einer einfachen Geburt und vieles mehr. Im April ist diese schöne Staude, die in keinem Garten fehlen sollte, überall zu finden. Das perlende Wasser auf den schönen Blättern gibt in der Sonne ein wunderschönes Bild.
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Gänseblümchen- Bellis perennis – Magen-Darm, Husten, Haut

Einleitung

Kaum eine Pflanze richtet sich so schnell wieder auf wie das Gänseblümchen. Schon kurz nach dem Rasenmähnen recken sich die kleinen Köpfchen wieder nach oben und starten von Neuem. Eine Eigenschaft die das Gänseblümchen als Heilpflanze auch gerne weiter gibt!

Auch als Wildgemüse ist es sehr gesund, jetzt Richtung April fängt es überall an zu blühen und ist jung und frisch. Natursalat von der Wiese.
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Hopfen – Humulus lupulus – gegen Unruhe und Angst, schlaffördernd

Einleitung

Wer denkt nicht zuerst ans Bier, wenn man den Namen Hopfen hört. Bekannt ist er allerdings auch aufgrund seiner beruhigenden schlaffördernden Wirkung und in allen guten „Schlaftees“ enthalten.

Eine wunderschöne Kletterpflanze, die am richtigen Standort auch im Garten herrlich gedeiht. Die jungen Triebe haben allerdings auch eine anregende Wirkung!
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Krokus- Crocus sativs -Safran – Verdauung, Magen, Nerven

Einleitung

Wer sich beeilt, kann im botanischen Garten Köln zur Zeit (Bilder vom 06.03.2017) die Krokusblüte bewundern. Ein wunderbares Bild, ich schau es mir jedes Jahr an, natürlich in Kombination mit der schönen Kamelien Ausstellung.

Dem Krokus an sich werden keine Heilwirkungen nachgesagt, aber dem aus dem verwandten Crocus sativus gewonnen Safran schon.Er blüht allerdings im Herbst. Erwähnt wird er wegen seines hohen Preises und seiner in höheren Dosen auftretenden Giftigkeit eher selten. Die hier gemachten Angaben gelten also für den Safran! (mehr …)

Linde – Tilia cordata – grippale Infekte, Erkältungskrankheiten, trockener Husten

Einleitung

Einer meiner Lieblingsbäume. Er erinnert mich an laue duftende Sommerabende, ein unvergesslicher Geruch.

Ähnlich wie der Holunder in seiner Wirkung, vor allem schweißtreibend und er fördert die Abwehrkräfte. Kann auch wunderbar in der Kombination mit Holunderblüten als Tee genommen werden. (mehr …)

Löwenzahn- Taraxacum officinale – Rheuma, Stoffwechsel

Einleitung

Bei rheumatischen Beschwerden, Arthrose, Gelenkschmerzen kann eine „Löwenzahnkur“ sehr hilfreich sein. Im Frühjahr zur Stoffwechselkur angewendet, hilft er gleich mehrfach. Der „Immerblüher“ kann dabei während des ganzen Vegetationsjahres überall gefunden und geerntet werden.
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Rosskastanie – Aesculus hippocastanum – Venenleiden

Einleitung

Bei der Rosskastanie denkt man an schöne Biergärten und an die wunderbaren „Handschmeichler“ die Kastanien, die wohl jedes Kind im Herbst gerne in der Hosentasche trägt.

Die Samen tragen dabei einen in vielen Studien nachgewiesenen Wirkstoff – das Aescin – in sich und (mehr …)

Salbei – Salvia officinalis – Entzündung Mund und Rachenraum

Einleitung

Der Salbei ist eine große Heilpflanze. Am bekanntesten ist Salbei wegen seiner Wirkung in Mund und Rachen.

Hat man mal keine Zahnbürste zur Hand, ein Blatt Salbei ist genauso gut. Einfach Zähne und Zahnfleisch einreiben, wirkt intensiv keimreinigend, beugt Mundgeruch vor, kräftigt das Zahnfleich. Aber Salbei kann noch viel mehr! (mehr …)

Schafgarbe- Achillea millefolium – Menstruationsbeschwerden, Verdauungsbeschwerden mit Krämpfen

Einleitung

Die Schafgarbe ist ein anspruchsloses Kraut und wächst überall gerne an sonnigen Plätzen. Sie hilft bei Krämpfen aller Art und fördert die Verdauungssäfte. Sie fördert auch den Rücktransport des Blutes zum Herzen.
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Veilchen – Viola tricolor – Haut und Husten

Einleitung

Das Veilchen oder die gezüchtete Form, das „Stiefmütterchen“ eignet sich hervorragend für allerlei Hautkrankheiten, insbesondere auch für Säuglinge und Kinder.

Es ist dabei innerlich als Tee, als auch äußerlich als Tinktur geeignet. Aber auch bei Husten und Bronchitis hilft der schmerzlindernde wärmende Charakter der schönen Pflanze. (mehr …)

Weide – Salix alba, Salix cortex- grippale Infekte, Erkältungskrankheiten, Rheuma, Arthrose, Kopfschmerz

Einleitung

Der älteste schriftliche Hinweis über die fiebersenkende schmerzlindernde Wirkung der Weidenrinde stammt aus dem Jahr 700 v.Chr. gefunden auf einer Tontafel.

In meiner Seite zur Phytotherapie habe ich bereits über die Entstehung des Aspirins aus der in der Weidenrinde befindlichen Salicylsäure berichtet. Ein prächtiger Baum.
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Zaubernuss- Hamamelis virginiana – Haut, Entzündungen, Hämorrhoiden

Einleitung

Die Zaubernuss ist in der Tat eine meiner Lieblingssträucher. Man kann sie jetzt überall blühen sehen und sie „verzaubert“ den Winter durch ihre frühe Blütezeit. Auch in der Wundheilung gilt sie als der reine Zauber! Bei uns wird meist die Hamamelis mollis gepflanzt, die hier beschriebene blüht in ihrer Heimat in Virginia bereits im Herbst.
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