Gänseblümchen- Bellis perennis – Magen-Darm, Husten, Haut

Einleitung

Kaum eine Pflanze richtet sich so schnell wieder auf wie das Gänseblümchen. Schon kurz nach dem Rasenmähnen recken sich die kleinen Köpfchen wieder nach oben und starten von Neuem. Eine Eigenschaft die das Gänseblümchen als Heilpflanze auch gerne weiter gibt!

Auch als Wildgemüse ist es sehr gesund, jetzt Richtung April fängt es überall an zu blühen und ist jung und frisch. Natursalat von der Wiese.

Eigenschaften

  • hustenreizstillend
  • entzündungshemmend
  • astringierend
  • schmerzlindernd
  • juckreizstillend
  • stoffwechselfördernd
  • harntreibend
  • ödemhemmend

Einsatz

  • Husten
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Hautkrankheiten 

Äußerlich:

  • bei Prellungen
  • Verstauchungen
  • Zerrungen
  • Ödeme
  • Insektenstiche

Anwendung

Giftigkeit und Wechselwirkungen:

keine, nicht länger als 6 Wochen einnehmen

Gegenanzeigen:

keine bekannt

Nebenwirkungen:

keine bekannt

Teezubereitung:

2 TL geriebenes Kraut mit 250 ml heißem Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen, 2 Tassen täglich.

Umschläge können in diesen Tee eingetränkt werden. Als Tinktur mindestens 4-6 Wochen in Alkohol einlegen.

Die hier aufgeführten Eigenschaften stellen keine Aufforderung dar, diese Pflanzen selbstständig einzunehmen, bitte frag erst immer einen fachkundigen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker vor der Einnahme.
Wenn eine Pflanze eine Wirkung hat, dann hat sie eben auch mögliche Nebenwirkungen, die du ohne Fachwissen nicht einschätzen kannst. Dies insbesondere, wenn du noch Medikamente einnimmst. Es werden hier auch keine Aussichten oder Versprechungen auf Heilung gestellt.