DNA Impfstoffe erklärt

Auszug aus „Gelber Liste“ gelbe-liste.de dem deutschen Pharmaindex

Sicherheit von DNA Impfstoffen:

Ein potentielles Sicherheitsrisiko könnte eine zufällige Integration von plasmidischer DNA in das Genom des Wirts darstellen. Diese Integration könnte zu einer hypothetischen Aktivierung von Onkogenen (Tumorzellen) oder einer Deaktivierung antikarzinogener DNA-Sequenzen (körpereigenes System welches Tumore verhindert) führen sowie Autoimmunkrankheiten hervorrufen. Dieses Risiko ist mutagen: Die Integration könnte Protoonkogene aktivieren oder Tumorsuppressorgene deaktivieren.

Weiterhin benötigen DNA-Impfstoffe in der Regel starke Adjuvantien, damit sie eine wirksame Immunantwort auslösen können.“

Alleine wenn man diese Zeilen liest, muß man sich eine Impfung wirklich gut überlegen.

Aber wie soll er denn funktionieren?

Zunächst einmal, DNA Impfstoffe enthalten Gene. Zumeist werden DNA Sequenzen von artfremder DNA in Form von Plasmiden verwendet. (Plasmide kommen in DNA Sequenzen von vielen Bakterien vor, die sich selbstständig vermehren können)

Diese werden mittels verschiedener Techniken in die Zelle geschleust. Die sich in Entwicklung befindlichen Verfahren sind sehr unterschiedlich und umstritten.

Auch ein GEN Transfer in das Genom des Menschen kann bei diesem Impfstoff im Gegensatz zu mRNA, Vektor- oder konventionellem Impfstoff nicht ausgeschlossen werden.